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Standort in Brandenburg - Lausitz: KWKA Kiekebusch - Cottbus / Spree s. Bilder
Datenübersicht zum Projektvorhaben: Kleinwasserkraftanlage Kiekebusch:
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Bezeichnung
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Kurzform
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Zahlenwert
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Hydrologie
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Flußkilometer
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Fluß (km)
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235,376
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Einzugsgebietsgröße ca.:
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Ae (qkm)
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2.248
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Mittelwasserabfluß ca:
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MQ (cbm/s)
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8,2
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mittleres Niedrigwasser ca:
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MNQ (cbm/s)
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4,65
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geplante Ausbauparameter
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- Kaplanrohrturbine
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Turbinensatz
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1
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- Laufraddurchmesser (Rohrturbine)
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D1 (m)
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1,41
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- Ausbauwassermenge
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Qa (cbm/s)
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10,5
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- Nettofallhöhe bei Qa
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Ha (m)
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2,4
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- Ausbaugröße - Leistung
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N = 8,2*Ha*Qa (kW)
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205
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- Jahresenergieprognose
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Wa ( kWh/a)
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1.170.000
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Wirtschaflichkeitsparameter
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- Einspeisevergütung
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ke (Cent/kWh)
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12,67
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- Jahresverkaufserlös
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E = Wa*ke ( Euro /a)
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148.000
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angenommene Gesamtbaukosten (brutto)
angenommene Gesamtvinvestition (brutto)
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Gk (Euro )
Ginv(Euro)
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1.400.000
1.500.000
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spezifische Baukostenbezüglich Nennleistung
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Gk/N (Euro / kW)
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6.800
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spezifische Baukostenbezüglich Jahresertrag
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Gk/Wa (Euro / kWh,a)
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1,20
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Projektdarstellung
Neubau einer Kleinwasserkraftanlage an der Wehranlage Kiekebusch/Spree
Kreisfreie Stadt Cottbus Land Brandenburg
Berlin / Bad-König / Cottbus Januar 2011
PROJEKTDARSTELLUNG: Wasserkraftnutzung an der bestehenden Wehranlage Kiekebusch/Spree
Das Projekt sieht die Errichtung einer Kleinwasserkraftanlage (KWKA) an der bestehenden Wehranlage Kiekebusch
am Flußlauf der Spree in der Niederlausitzer Spreeauenlandschaft nahe der Stadt Cottbus vor. Die Zielstellung
des Projektvorhabens ist die Nutzung des örtlich vorhandenen Wasserenergiepotentials der Spree zur
Erzeugung von elektrischer Energie, welche an das zuständige Energieversorgungsunternehmen gemäß des ErneuerbarenEnergie G
esetzes verkauft werden soll. Hierzu soll das derzeit über die Wehranlage ungenutzt abgeführte
Wasser kontrolliert über eine moderne Turbinenanlage geleitet werden, welche neben der bestehenden
Fischaufstiegsanlage so eingepaßt wird, daß die Funktion der Wehranlage und der Fischtreppe unbeeinträchtigt bleibt.
Die Wehranlage ist in den Jahren 2002/2003 komplett neu errichtet worden, gravierende Veränderung der wasserbaulichen Gegebenheiten sind somit auf absehbare Zeit nicht vorgesehen.
Von dem Landesumweltamt Brandenburg werden und wurden die wasserwirtschaftlichen Bedingungen und
insbesondere das Abflußregime der Spree für die kommenden Jahrzehnte prognostiziert und laufend aktualisiert, so daß
die Problematik der Wasserlimitierung durch die Flutung der Tagbau-Restlöcher in der Lausitzregion in
wasserwirtschaftlicher Hinsicht bei den zugrundegelegten hydrologischen Daten ausreichend Berücksichtigung findet. Eigentümer
der erforderlichen Nutzflächen ist das Ministerium für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung
(MLUR) des Landes Brandenburg, vertreten durch den Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) in Cottbus (Facilitymanagement Region Süd-Ost). Die optimale
Ausbaugröße der Wasserkraftanlage wurde anhand dimensionsrelevanter hydrologischer Parameter, sowie einer überschlägigen Kostenschätzung und
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung festgelegt.
Lage des Vorhabens und Einzugsgebiet Die geplante KWKA soll möglichst ufernah neben der bestehenden neuen Wehranlage Kiekebusch errichtet werden. Der
Projektstandort liegt in der Gemarkung der kreisfreien Stadt Cottbus - Bereich OT Branitz und OT Kiekebusch; Bundesland Brandenburg.
Die Stauanlage befindet sich an der Spree bei Flußkilometer 235,376 von der Mündung in die Havel entfernt.
Das Einzugsgebiet erstreckt sich von Cottbus in Richtung Süden über die Talsperre Spremberg hinaus nach Sachsen bis
zur tschechischen Grenze hin. Im Westen bildet das Elbe-Einzugsgebiet die Grenze und im Osten das Einzugsgebiet der Neiße.
Im Einzugsgebiet befinden sich mehrere Abflußmeßpegel. Der nächstliegende Pegel befindet sich rd. 4 km flußabwärts in
Cottbus bei der “Sandower Brücke” am Flußkilometer 231,5; die Einzugsgebietsgröße wird hier mit 2.269 qkm im Deutschen Gewässerkundlichen J
ahrbuch (DGkJ) angegeben. Der nächstgelegene Pegel flußaufwärts “Bräsinchen”
befindet sich unterhalb der Talsperre Spremberg bei Flußkilometer 246,8; die Einzugsgebietsgröße wird dort mit 2.187 qkm im DGkJ angegeben.
Die Einzugsgebietsgröße an der Wehranlage “Kiekebusch” kann somit grob mittels Interpolation auf rd. 2.248 qkm abgeschätzt werden.
Baugrundstück und bestehende bauliche Anlagen Die angebotenen Liegenschaften für die geplante Wasserkraftanlage liegt unmittelbar neben der neu errichteten
Wehranlage. Das vorgesehene Baugrundstück, der Fischpaß und die Wehranlage werden von einem Radweg gekreuzt -
die bestehende neue Wehranlage dient somit als Wegverbindung zwischen West- und Ost-Ufer der Spree (Cottbus - Branitz).
Ca. 20m oberhalb der neuen Wehranlage (gemessen am rechten Ufer) befindet sich der frühere Wehranlagenstandort -
weitere 30m flußaufwärts zweigt rechts ein Entwässerungsgraben ab, welcher durch ein Absperrbauwerk reguliert wird.
Linksseitig geht der Mühlengraben zur “Markgrafenmühle” ab. Noch weiter flußaufwärts kreuzt eine Eisenbahnbrücke. Die nächstgelegene Stauanlage im OW ist die Wehranlage Madlow - mit dem Wasserrecht zur Mühle Madlow.
Wasserkraftanlage Es ist vorgesehen die Wasserkraftanlage in kompakter Bauweise auf einer Länge von ca. 35m unmittelbar neben der
bestehenden Wehranlage zu errichten; der Sohlangleich im Ein- und Auslaufbereich erstreckt sich zusätzlich jeweils auf
eine Länge von ca.10-15m. im Ober- bzw. Unterwasser. Als Turbine wird eine doppeltgeregelte Kaplan-Rohrturbine
vorgeschlagen. Bei einer geplanten Ausbauwassermenge von Qa=10,5cbm/s und einer Nettofallhöhe von Hn=2,4m ergibt
sich eine Anlagenleistung von rd. N=205 kW. Die erzeugte Energie soll in das Netz des örtlichen Energieversorgungsunternehmens eingespeist werden.
Ausgehend von einem Soll-Stauziel im Oberwasser der Wasserkraftanlage und einer Prognose der Dauerabflusslinien für
den Betrachtungszeitraum um 2030 (Datum 2002), wird die durchschnittliche Jahresenergie mit rd. 1.170.000 kWh
angenommen. Bei einer Verringerung der zulässigen Sollstauhöhe kommt es aufgrund der relativ geringen Nutzfallhöhe zu empfindlichen Ertragseinbußen.
Die Bruttobau- und -planungskosten wurden auf ca. 1,4 Mio. Euro veranschlagt der Gesamtfinanzierungsbedarf mit rd. 1,5 Mio. Euro abgeschätzt.
Aufgrund der EEG Einspeisevergütung für Strom aus Kleinwasserkraftanlagen, welche die Gewässergüte nicht
beeinträchtigen (12,67 Cent/kWh), wird mit einem durchschnittlichen Jahresverkaufserlös von rd. 150.000 Euro gerechnet.
Zeitplanung Der voraussichtliche Baubeginn richtet sich entscheidend nach dem Termin der erfolgten Zusage zur Bereitstellung der
erforderlichen Flächen sowie der Dauer des Genehmigungsverfahrens. Danach werden ca. 6 Monate für die weitere
Planungsvorbereitung bis zur Einreichung der Genehmigungsplanung veranschlagt; die Genehmigungsphase wird mit weiteren 6 Monaten angenommen:
- Überarbeitung der technischen Konzeption, - Einholung von Genehmigungen, einschließlich naturschutzrechtlicher Belange - Absicherung der Finanzierung,
- Firmierung des Projektträgers bzw. der Betreibergesellschaft - Beantragung und Bewilligung von Fördermitteln,
- Vorbereitung der technischen Planung und der juristischen Verträge zur Stromeinspeisung, - Erteilung der wasserrechtliche Genehmigung
- Erstellung der Ausführungsplanung mit Leistungsverzeichnis, Ausschreibung, Auswertung und Vergabe
Bei Einhaltung der angenommenen Genehmigungsphase könnte die Auswahl des Unternehmens für die Baumaßnahmen,
einschließlich elektro- und maschinen-technischer Ausstattung und Datenfernübertragung somit frühestens 12 Monate nach Optionszusage zur Flächenbereitstellung erfolgen.
Für die Bauzeit werden erneut ca. 6-8 Monate veranschlagt. Nach erfolgreich abgeschlossenem Probephase könnte die
Anlage dann ca. 1 1/2 - 2 Jahre nach Abschluß des Optionsvertrages zwischen Vorhabensträger und dem Grundstückseigentümer, in Betrieb gehen.
Kostenzusammenstellung: Bau- und Planungskosten
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Leistungen
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Kosten [Euro]
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Baustelleneinrichtung
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40.000
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Räumungsarbeiten
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45.000
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Erdarbeiten, Böschungen & Gabionen
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90.000
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Grundwasserhaltung; Dämme, UW-Maßnahmen
|
70.000
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Wasserbau-Kanal
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80.000
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Spund & Rammarbeiten
|
70.000
|
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Spülrinne mit Fischabstieg und Schütz
|
40.000
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Maschinenhaus
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100.000
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Einstieg
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30.000
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Stahlwasserbau
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70.000
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M&E Technik
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310.000
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Anschluß
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60.000
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Unvorhergesehenes, Sonstiges
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5.000
|
|
|
Ingenieurleistungen
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160.000
|
|
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Basis-Kosten Dt=1,41m
|
1.170.000
|
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MwSt & Rundung ca.: 20%
|
230.000
|
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Brutto-Gesamt (gerundet)
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1.400.000
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Die Bruttogesamtbaukosten für Anlage einschließlich MwSt. und Rundung betragen danach rd. 1,4 Mio. Euro.
Für die Gesamtinvestition werden zusätzliche „weiche“ Kosten für die Projektsteuerung und das Projektmanagement veranschlagt.
In der nachfolgenden Tabelle sind die prognostizierten Gesamtinvestitionskosten einschließlich „weichen Kosten“ angegeben.
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Kostenbezeichnung
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Kosten [Euro]
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Projektbaukosten
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1.010.000
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Planungskosten
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100.000
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Bauüberwachung und zusätzliche Planung
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60.000
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Mehrwertsteuer & Rundung
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230.000
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Summe 1: Brutto-Bau-&Planungskosten
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1.400.000
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Betriebswirtschaftliche Konzeption
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30.000
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Eigenkapitalbeschaffung
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30.000
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Kaufmännische Verwaltung
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10.000
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Finanzierungskosten
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15.000
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Disagio
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15.000
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Rundung
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Summe 2: „weiche Kosten“ |
100.000
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Summe 1&2: Brutto-Gesamtinvestition
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1.500.000
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Wirtschaftlichkeitsberechnung: Finanzmittel: Für die Projektfinanzierung wird zunächst von der folgenden Konzeption ausgegangen:
Eigenkapital der Projektpartner ARGE-Kiekebusch durch Einlagen in Höhe von 25.000 Euro, welche zur Erlangung der Wasserrechtlichen Genehmigung einschließlich der Nutzungsrechte veranschlagt werden. Erbringung der weiteren
Planungs- und Projektentwicklungsleistungen durch die Gesellschafter der zu gründeten
Projektentwicklungsgesellschaft. in Höhe von ca. 300.000 Euro. Der Eigenanteil an Bareinlagen und Eigenleistung beläuft
sich somit insgesamt auf rd. 325.000 Euro. Der restliche Investitionsmittelbedarf könnte z.B. durch Darlehen aus dem KfW-Sonderprogramm und/oder KfW-Programm Erneuerbare Energien gedeckt werden.
Gemäß der Fördermittelrichtlinien des REN-Programmes konnten laut ZAB in 2011 mit maximal 400.000 Euro Fördermittel
pro Projekt gerechnet werden – die Ausreichung der Fördermittel erfolgt über die ILB. Mittelbereitstellung: Vorschlag
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Mittel
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Anteil
%
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Betrag
Euro
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Zinssatz
%
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Fördermittel (*) (REN)
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Darlehen 1 (KFW / ERP)
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43
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650.000
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5,0
|
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Darlehen 2 (KFW / ERP)
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35
|
525.000
|
5,0
|
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Eigenmittel & Kommandisten:
davon: Euro
Bareinlagen 25.000
Eigenleistungen 100.000 Kommandisten 200.000
|
22
|
325.000
|
IRR
|
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Summe Brutto-Investition
|
100
|
1.500.000
|
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(*) möglicher Fördermittelzuschuss ILB - ZAB (nicht bei der Berechnung berücksichtigt
Nach der Dynamischen Wirtschaftlichkeitsberechnung anhand gleichbleibender Jahreskosten ergeben sich die folgende Berechnungsgrößen:
Jahreskostenberechnung mit Wiedergewinnungsfaktor (WGF); Rückzahlungszeitraum 30 Jahre:
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Jahreskostenanteil
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Bezugsgröße
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%
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Euro/a
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Betriebskosten ca.
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1.400.000
|
3,50
|
49.000
|
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Rückzahlung auf 30 Jahre, WGF (5%; 30j) = 6,5 ca.
|
1.500.000
|
6,50
|
97.500
|
Jahreskosten Jahreseinnahmen (prognostiziert)
Jahreseinnahmen red. Stauziel (dh = - 0,20m) |
kWh/a 1.170.000
- 12 %
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Cent/kWh 12,67
|
146.500 148.000
|
Wirtschaftlichkeit bezogen auf die Gesamtinvestkosten: Die Jahreskostenbezogen auf die gerundete Gesamtinvestition von
1.500.000 Euro belaufen sich auf rd. 146.500 Euro/a, bei einem angenommenen prozentualen Betriebskostenanteil von rd. 3,5% und rd. 6,5% Kapitaldienst
(Wiedergewinnungsfaktor: WGF=6,5%; bei 5% Sollverzinsung auf 30Jahre Rückzahlungszeitraum, dynamisch gerechnet). Demgegenüber stehen für eine prognostizierte Jahresenergie von
1.170.000 kWh/a,Stromverkaufserlöse (gem. EEG-Novelle 2008: 12,67Cent/kWh) in gleicher Höhe.
Die Vergütung des eingespeisten Stromes nach 20 Jahren Laufzeit richtet sich nach dem jeweils gültigen Marktpreis für
Strom aus regenerativer Energie; bei einer angenommenen Preissteigerungsrate für regenerativen Strom von rd. 5% pro
Jahr wäre dieser Vergütungszuwachs von derzeit rd. 5 Cent/kWh auf 13 Cent/kWh nach Ablauf der Sondervergütungsdauer erreicht.
Als rechnerische Bezugsgröße für die Betriebskosten werden rückzahlbare Investitionskosten in Höhe von 1.400.000 Euro zugrundegelegt, dies entspricht den ermittelten Bruttogesamtbaukosten.
Risikoabschätzung Die Wirtschaftlichkeitsberechnung beruht auf den Annahmen der Vorstudie. Zur Verifizierung dieser
Kalkulationsparameter sind die konkretisierten Bedingungen mit dem Projektierungsfortschritt festzulegen:
- Investitionskosten anhand detaillierter Entwurfs- und Ausführungsplanung und konkreter Ausschreibung - Stromeinspeisekonditionen
- Festlegung des zukünftigen Stau- und Abflußregimes durch das LUA - wasser- und naturschutzrechtliche Genehmigung mit Auflagen - Bankkreditkonditionen; Fördermittelbewilligung
- steuerliche Aufbereitung und Überprüfung der Finanzierungskonzeption, insbesondere Abschreibungs- und Rückzahlungskriterien
Unternehmenskonzept: Projektentwicklung,Projektentwickler / Antragsteller: Das Projekt wurde von aquilex / ARGE Kiekebusch vorgeplant und mit den zuständigen Behörden hinsichtlich der
Realisierbarkeit abgestimmt. Der zur Projektrealisierung bisher vorgesehene Projektträger ist an der weiteren Durchführung des Projektes aufgrund
einer firmeninternen Strukturänderung nicht mehr interessiert, so daß sich eine neue Situation ergibt, welche einen neuen
Projektträger erfordert, der nach der neuerlich erfolgten Flächensicherung nun die erneute Projektplanung und -entwicklung einschließlich Bauphase übernimmt.
aquilex Bürogemeinschaft als ein Partner der Planungsgemeinschaft ARGE Kiekebusch möchte sich nun gemeinsam mit
weiteren Geschäftspartnern um die konkrete vertragliche Gestaltung der Nutzungsrechte sowie der Projektfinanzierung
bemühen – mit dem Ziel die wasserrechtliche Genehmigung für die Errichtung einer Wasserkraftanlage zu erlangen.
Im weiteren Projektierungsverlauf wird die neuerliche Entwurfs- und Genehmigungsplanung, zuzüglich einer
naturschutzrechtlichen externen Fachplanung, durch die Planungsgemeinschaft ARGE Kiekebusch aufgestellt und als Antrag bei den Genehmigungsbehörden eingereicht.
Nach erteilter wasserrechtlicher Genehmigung soll die Projektträgerschaft von einer noch zu benennenden
Betreibergesellschaft (z.B: Kiekebusch-Wasserkraft GmbH&CoKG) übernommen werden. In deren Auftrag werden
sodann die Ausführungsunterlagen erstellt und der Strom-Einspeiseantrag eingereicht. Nach Erteilung der
Einspeisezusage erfolgt die Ausschreibung und Vergabe der Bauleistungen mit anschließendem Bau der Wasserkraftanlage.
Der Projektträger könnte sodann den Betrieb in enger Zusammenarbeit mit dem ortsansässigen EVU (z.B. Stadtwerke Cottbus) übernehmen.
Aufgestellt Berlin im Januar 2011
Gerhard Zimmermann aquilex
Datenübersicht zum Projektvorhaben: Kleinwasserkraftanlage Kiekebusch:
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Bezeichnung
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Kurzform
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Zahlenwert
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Hydrologie
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Flußkilometer
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Fluß (km)
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235,376
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Einzugsgebietsgröße ca.:
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Ae (qkm)
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2.248
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Mittelwasserabfluß ca:
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MQ (cbm/s)
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8,2
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mittleres Niedrigwasser ca:
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MNQ (cbm/s)
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4,65
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geplante Ausbauparameter
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- Kaplanrohrturbine
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Turbinensatz
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1
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- Laufraddurchmesser (Rohrturbine)
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D1 (m)
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1,41
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- Ausbauwassermenge
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Qa (cbm/s)
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10,5
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- Nettofallhöhe bei Qa
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Ha (m)
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2,4
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- Ausbaugröße - Leistung
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N = 8,2*Ha*Qa (kW)
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205
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- Jahresenergieprognose
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Wa ( kWh/a)
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1.170.000
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Wirtschaflichkeitsparameter
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- Einspeisevergütung
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ke (Cent/kWh)
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12,67
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- Jahresverkaufserlös
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E = Wa*ke ( Euro /a)
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148.000
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angenommene Gesamtbaukosten (brutto)
angenommene Gesamtvinvestition (brutto)
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Gk (Euro )
Ginv(Euro)
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1.400.000
1.500.000
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spezifische Baukostenbezüglich Nennleistung
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Gk/N (Euro / kW)
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6.800
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spezifische Baukostenbezüglich Jahresertrag
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Gk/Wa (Euro / kWh,a)
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1,20
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Objektstandort
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Wehranlage Kiekebusch
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Gewässer / Fluß
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Spree: Gewässer I. Ordnung
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Stadt / Gemeinde
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Cottbus - Gemeinde Kiekebusch / Gemeinde Branitz
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Gemarkung
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Branitz, Flur 2 und Sandow, Flur 112
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Landkreis / Bundesland
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Cottbus (& Spree-Neiße) / Brandenburg
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Eigentümer der Liegenschaft
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Land Brandenburg, Ministerium der Finanzen, vertreten durch den Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen NL Cottbus
(vormals Liegenschafts- und Bauamt Cottbus)
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Genehmigungsbehörde
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Untere Wasser- und Naturschutzbehörde/Umweltamt Cottbus
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Fachbehörde
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Obere Wasserbehörde / Landesumweltamt (LUA) Cottbus
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Energieversorgungsunternehmen
|
enviaM / (Stadtwerke Cottbus)
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Antragsteller, Projektträger
|
ARGE KWKA Kiekebusch
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Planer
|
ARGE KWKA Kiekebusch: Krimmelbein Ingenieure AG & aquilex Bürogemeinschaft
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